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Rosewood Courchevel Le Jardin Alpin: Ein neuer alpiner Maßstab
Rosewood etabliert mit dem Courchevel Le Jardin Alpin seinen ersten Winter-Refuge und das zweite Haus in Frankreich, pünktlich zur Skisaison 2026. Im exklusiven Jardin Alpin von Courchevel 1850 gelegen, bietet es direkten Ski-in, Ski-out-Zugang zu den legendären Pisten.
Rosewood Courchevel Le Jardin Alpin
Am 26. Februar 2026 gab Rosewood die Eröffnung des Rosewood Courchevel Le Jardin Alpin bekannt – des ersten Winter-Refugiums der Marke und der zweiten Rosewood-Dependance auf dem französischen Festland. Das Refugium, das im erstklassigen Jardin Alpin von Courchevel 1850 liegt, bietet direkten Zugang zu den Pisten von Les Trois Vallées, dem größten zusammenhängenden Skigebiet der Welt (Ski-in, Ski-out).
Das Haus, entworfen vom französischen Interieur-Designer Tristan Auer, umfasst 51 Zimmer, Suiten und drei charakteristische Häuser. Hospitality Net hebt hervor, dass das Design eine „eklektische Chalet-Ästhetik“ verkörpert und von der „goldenen Ära des alpinen Reisens“ in Courchevel inspiriert ist – jener Zeit, als die Region nach der Eröffnung ihres Bergflughafens im Jahr 1961 zu einem glamourösen Winterziel avancierte.
Die Fassade ist aus Valser Quarzit aus den Schweizer Bergen gefertigt und wird durch warme Holz- und Kupferakzente ergänzt. Die handgeschnitzte Eingangstür aus lokalem Holz ist ein Vorbote der kunsthandwerklichen Details im Inneren. Jede der 51 Unterkünfte, darunter Zimmer, Suiten und Penthouses, verfügt über eine private, möblierte Terrasse, die den Blick auf die Bergwelt einbindet.
Charakteristische Designelemente finden sich in Hülle und Fülle, wie etwa beleuchtete Bars aus gebürsteten Himalaya-Salzblöcken, deren Anordnung die Bergkonturen widerspiegelt und ein weiches, diffuses Licht erzeugt. Maßgefertigte Carapace-Wandleuchten, ebenfalls aus Himalaya-Salz gefertigt, unterstreichen das Gefühl von Reinheit und Handwerkskunst. Die Zwei-Schlafzimmer-Penthouses, die Platz für bis zu vier Gäste bieten, überraschen mit Kopfteilen aus handmodelliertem Beton, der natürlichen Fels imitiert. Eines der Penthouses, das Saulire House, beherbergt eine schwebende Kunstinstallation von Christian Pellizzari, gefertigt aus mundgeblasenem Murano-Kristallglas und kupferfarbenem Glas. Das Courchevel House interpretiert den traditionellen alpinen Kamin neu, mit gestocktem Blaustein und patinierter Messingverkleidung.
Source : Hospitality Net
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