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Rosewood präsentiert „Rise to the Table“ zur Förderung weiblicher Führungskräfte im F&B-Bereich
Die Rosewood Hotel Group hat die erste Kohorte ihres einjährigen Programms „Rise to the Table“ ins Leben gerufen, das darauf abzielt, weibliche Talente im globalen Lebensmittel- und Getränkesektor zu fördern.
Rise to the Table Photo by Rosewood Hotel Group
Die Rosewood Hotel Group kündigte am 26. Februar 2026 ihr neues Programm „Rise to the Table“ an, eine Initiative, die weibliche Führungskräfte in der globalen Lebensmittel- und Getränkeindustrie fördern soll. Als mehr als nur ein Entwicklungsprogramm beschrieben, ist dieses einjährige Programm eine kulturelle Plattform. Es spiegelt Rosewoods Überzeugung wider, dass Gastfreundschaft „eine Kraft für das Gute“ sein kann und darauf abzielt, „eine Zukunft zu gestalten, in der Menschen und Orte einander bereichern“. Die Initiative soll eine dynamische Gemeinschaft fördern und innovative Stimmen aus vielfältigen Hintergründen stärken. Die erste Kohorte, bestehend aus elf Frauen aus acht verschiedenen Regionen, wird im März 2026 an einem einwöchigen Grundaufenthalt in Hongkong teilnehmen.
Laut Hospitality Net von Hospitality Net wurde die erste Kohorte für 2026 aus „einem globalen Pool von ausgezeichneten Bewerbern“ ausgewählt. Sie repräsentieren ein breites Spektrum an Restaurantdisziplinen, darunter Kochkunst, Barkeeping und Sommelier-Rollen, neben privaten Clubs und Servicefachleuten. Hospitality Net hebt die vielfältigen Hintergründe und „kühnen Ideen“ dieser Frauen hervor und positioniert sie als die „nächste Generation von Führungskräften, die die Zukunft der Branche gestalten werden“.
Hospitality Net beschreibt ferner die Profile einiger dieser Personen. Darunter Alexia van Breugel, Souschef im Sem, einem Lissabonner Restaurant, das sich auf Zero-Waste-Prinzipien konzentriert. Aus Atlanta ist Caitlin Hall als Sommelier im The Perlant tätig, einem privaten Gesellschaftsclub mit Schwerpunkt auf Gastronomie. Feyikewa Animashaun aus Lagos ist bekannt für ihre Gründungen Ajoje Social und Kewa's Kitchen, die zeitgenössische asiatische und nigerianische Küche anbieten. Joyeta Ng, Souschef bei Poon's, trägt zur raffinierten modernen kantonesischen Komfortküche in England bei.
Zur Kohorte gehören auch Karla Cardoso, CEO von Drinktivity, einer brasilianischen Barkeeper-Community, die die Cocktailkultur durch Storytelling transformiert. Leigh-Ann Luckett, mit Sitz in Hongkong, ist Mitbegründerin von Crushed Wine Bar + Retail, die nachhaltigen Wein fördert. Lelani Lewis aus Amsterdam ist bekannt für Nyam und Atelier Code Noir, Erlebnisse, die karibisches Erbe mit immersivem Essen verbinden. Marie Mitchell, Unternehmerin, Köchin und preisgekrönte Autorin, wird für ihre Förderung der britisch-karibischen Küche im Vereinigten Königreich gefeiert. Schließlich bringt Rochelle Lawrence ihre Expertise als Kaffeeunternehmerin hinter Brew ein, einer aufstrebenden Marke auf den Britischen Jungferninseln, wie Hospitality Net berichtet.
Unsere Bewertung: Diese Initiative steht im Einklang mit einem erkennbaren Trend bei großen Luxushotelgruppen: Über traditionelle Nachhaltigkeitsmetriken hinaus wird ein wachsender Schwerpunkt auf soziale Auswirkungen und interne Talentförderung gelegt. Indem Rosewood weibliche Führungskräfte im typischerweise männlich dominierten F&B-Sektor in den Vordergrund rückt, begegnet es nicht nur einem erheblichen Ungleichgewicht in der Branche, sondern bereichert auch potenziell den eigenen kulinarischen Diskurs. Solche Programme fördern die Loyalität und bieten einen Pool für Führungspositionen, was eine strategische Investition in Humankapital ebenso wie eine öffentliche Erklärung von Unternehmenswerten widerspiegelt. Es erkennt implizit an, dass das Gästeerlebnis, insbesondere beim Essen, immens von vielfältigen Perspektiven und Stimmen profitiert.
Source : Hospitality Net
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